Mutaurwa Mapondera
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Mutaurwa Mapondera
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GENTEN: First Steps von Mutaurwa Mapondera
21.11.2011
Kobe, Japan
Jede Reise beginnt mit ein paar ersten zaghaften Schritten. So war es auch bei Onitsuka Tiger: Was heute auf der ganzen Welt Kultstatus genießt, ist der Vision eines einzigen Mannes zu verdanken.
Im Sommer 2011 begab sich Mutaurwa Mapondera erstmals auf die Spur dieser Vision und besuchte die japanische Stadt Kobe, die Heimat von Onitsuka Tiger. Er wollte herausfinden, wie diese hier entstehen und einen derartigen Einfluss entwickeln konnte. Auf der Suche nach den Wurzeln der Markenhistorie interviewte Mutaurwa fünf Männer, die nicht umsonst als „die Legenden” gelten.
Jede dieser Legenden hat maßgeblich dazu beigetragen, die Weichen dieses Unternehmens auf Erfolg zu stellen, und jeder einzelne von ihnen liefert seine ganz persönliche Sichtweise der Markenentstehung. Außerdem haben die Interviewten allesamt eng mit Herrn Onitsuka zusammengearbeitet und somit das Erbe von Onitsuka Tiger bedeutend beeinflusst.
In der ersten der drei Folgen wollte Mutaurwa von zwei dieser legendären Herren wissen, welchen Einfluss die Stadt Kobe auf das Unternehmensprofil und die Markenideale ausgeübt hat.
Die Befragten reflektieren darin ihre Erfahrungen mit Herrn Onitsuka und sprechen über seinen Führungsstil und seine Philosophien. Außerdem stellen sie Überlegungen darüber an, wie die nächste Generation seine Vision aufrechterhalten und weiterführen kann.
Nicht verpassen: 2012 stehen die Folgen 2 und 3 auf dem Programm.
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Néojaponisme
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Néojaponisme ist ein kritisches Online-Magazin, das sich mit populärer sowie unpopulärer japanischer Kultur befasst – von Politik bis Ästhetik; von Mode bis Literatur. Das von W. David Marx und Ian Lynam im Jahr 2007 gegründete Magazin gilt als eine der führenden Informationsquellen in Sachen moderne japanische Kultur.
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Catalogue Heritage
22.08.2011
Nagoya, Japan
Ryoichi Tsunekawa hat sich schon als Kind für Grafikdesign, Physik und Architektur interessiert. So ist aus ihm schließlich ein engagierter und versierter Schriftartentwickler geworden. Er lässt sich immer wieder von Zeichen, alten Verpackungen, Postern und alltäglichen Designgegenständen inspirieren und möchte in jedem Fall auch weiterhin seine Leidenschaft ausleben: kreativ Designs entwickeln.
Bei seinem Projekt entdeckte Ryoichi Tsunekawa in alten Onitsuka Tiger Katalogen wunderschöne Logos und Schriftzüge in edlem Design. Diese inspirierten ihn zu einer wuchtigen, geometrischen und krickeligen Schriftart, die gleichzeitig retro-mäßig, aber auch extrem modern wirkt.
Mehr über seine Arbeit.
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Richard Kilroy
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Richard Kilroy ist nicht nur der Herausgeber der Zeitschrift Decoy, er lebt seine Modeverrücktheit auch mit seinen aufwendigen fotorealistischen Zeichnungen aus.
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FINE DRESS von Richard Kilroy
04.10.2011
Liverpool, England
Obwohl die Schuhe unserer FINE DRESS Kollektion nach dem Vorbild älterer Golf- und Bowlingschuhe von Onitsuka Tiger designt wurden, sind Material und Machart eher für den japanischen Privat-Sportclub geeignet als für Bowling-Bahn oder Golfplatz. Mit japanischen indigo-blau eingefärbten Stoffen und technischen Details aus Cordura-Stoff sowie üppigem Leder zeugen die Modelle nicht nur von der langjährigen Erfahrung eines großen Sportartikelherstellers, sondern veranschaulichen einmal mehr die Leidenschaft, mit der Onitsuka Tiger seine Schuhe mit dezenten Designmerkmalen sowie edler und origineller Verarbeitung ausstattet. Kurz, die Modelle sind ein stylisher und gewagter Mix aus Sport und Fashion.
Einer der größten Style-Rebellen Japans war der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Kinji Fukasaku. Arbeiten wie Tora! Tora! Tora! und Battle Royale haben ihn bekannt gemacht, aber viele sehen seine besten Werke in der Reihe von Yakuza Filmen, bei denen er in den 1970er Jahren Regie führte. Mit Filmen wie Battles Without Honor and Humanity etablierte er auf japanischen Leinwänden eine neue Art von Figur: den Gentleman-Dieb, der makellos gekleidet eine Bar betritt und dann eine Schlägerei vom Zaun bricht, bei der die ganze Bar verwüstet wird. Fukasakus ultra-coole (Macho-) Figuren – in lange Mäntel gehüllt, die Augen hinter dunklen Sonnenbrillen verborgen, Lederhandschuhe an den Händen – dienen heute noch westlichen Regisseuren wie Quentin Tarantino als Vorbild.
Der talentierte Illustrator Richard Kilroy hat sich bei seiner Bilderserie sowohl von der FINE DRESS Kollektion sowie von Fukasakus Filmen beeinflussen lassen. Seine entsprechend gestylten Models umgab er mit einer Szenerie, die sowohl an einen Golfplatz als auch an ein verrauchtes Hinterzimmer in einer heruntergekommenen Spelunke erinnert. Damit gelang es Richard, die Reife und Kühnheit der Kollektion raffiniert zu verbinden. Die FINE DRESS Kollektion hat Richard aufs Wesentliche reduziert, indem er echte Models, darunter auch der ebenfalls aus Liverpool stammende Daniel Whittaker, stylte und fotografierte und die Ergebnisse dann mit bewusst unvollständigen Bleistiftzeichnungen nachempfand. Richard Kilroys Illustrationen verbinden Ost und West, Sport und Mode, Tradition und Innovation, Luxus und Gefahr. Sprich, sie drücken genau das aus, wofür die FINE DRESS Kollektion steht.
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A Polaroid Story
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A Polaroid Story, is the personal blog of Model/Writer Elizabeth Ouni. Her blog is a window into her endless hunt to capture the most exciting talents in music and pop culture on Polaroid film while facing hardcore fans, management, bodyguards, security and protective entourages.
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Nippon Sounds
04.07.2011
Los Angeles, USA und Tokio, Japan
A Polaroid Story ist der persönliche Blog von Model und Autorin Elizabeth Ouni. In ihrem Blog verrät sie, wie sie es schafft, Polaroids von sämtlichen angesagten Größen der Popmusikbranche zu machen, obwohl diese ständig von Hardcorefans, Managern, Bodyguards, Security oder gar einem ganzen Mitarbeiterstab umgeben sind, der sie von der Außenwelt abschirmen soll.
Hier erfährt man, wie Donnis letzte EP Nippon Sounds entstanden ist oder kann sich die EP mit 4 Songs von DE DE MOUSE, Joe Iron und Taku Takahashi downloaden. Film-Clips zeigen, was bei Donnis und DE DE MOUSE im Studio so abgeht, dazu gibt’s exklusive Interviews mit den Stars von A Polaroid Story.
Projekt hier gratis downloaden
http://www.soundcloud.com/nipponsounds
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Ryu Itadani
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Ryu Itadani entspricht in vielerlei Hinsicht dem Bild des unnahbaren Künstlers. Er ist ein Ausnahmetalent, sein einzigartiger Stil schafft aus vielen verschiedenen Perspektiven ein einziges flaches, fast schon verbogen wirkendes Bild. Statt sich in seinem Ruhm zu sonnen, konzentriert er sich zu 100% auf seine Arbeit. Itadanis ausschließlich handgezeichnete und -gemalte Werke waren schon in London, Hong Kong, Seoul sowie in seiner Heimatstadt Tokio zu sehen.
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“Things” von Ryu Itadani
13.06.2011
Berlin, Deutschland
Ryu Itadani entspricht in vielerlei Hinsicht dem Bild des unnahbaren Künstlers. Er ist ein Ausnahmetalent, sein einzigartiger Stil schafft aus vielen verschiedenen Perspektiven ein einziges flaches, fast schon verbogen wirkendes Bild. Statt sich in seinem Ruhm zu sonnen, konzentriert er sich zu 100% auf seine Arbeit. Itadanis ausschließlich handgezeichnete und -gemalte Werke waren schon in London, Hong Kong, Seoul sowie in seiner Heimatstadt Tokio zu sehen.
Für seine Arbeiten lässt er sich vor allem von Objekten aus seiner unmittelbaren Umgebung inspirieren. Für Itadani sind die Dinge, die ihn umgeben, keine leblosen Objekte, sondern er glaubt, dass er zu den Gegenständen des täglichen Gebrauchs eine innigere Beziehung pflegt als zu den meisten Menschen, mit denen er Kontakt hat. In diesen Dingen, so glaubt er, zeigen sich Teile seines Charakters, und so werden in Itadanis Werken Stühle, Salzstreuer oder Wasserflaschen zum Leben erweckt. Indem Itadani seine liebsten Gegenstände auf die Leinwand bringt, werden seine Bilder auf ganz eigene Weise zu Selbstporträts, die jeweils verschiedene Charakterzüge des Künstlers symbolisieren.
Fasziniert von der Farbgebung des MEXICO 66 Originals hat Itadani sich bei seinem letzten Gemälde diesem Schuh gewidmet. Zunächst hat er in seiner einzigartigen Art einige Skizzen gezeichnet, die den MEXICO 66 und seinen Karton zeigten. Danach wollte er aber den Sneaker lieber handgemalt auf die Leinwand bringen. Das Ergebnis wird nun in ganz Europa zu sehen sein.
Mehr über den Künstler Ryu Itadani und seine Kunstauffassung verrät unser Exklusiv-Interview auf Vimeo.
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Shoes-Up
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Seit 10 Jahren gibt es das vierteljährlich erscheinende Shoes-Up Magazin sowie die Website. Man versteht sich hier als Herausgeber von Ideen. Das gemeinsame Credo: Nicht für ein Bruttosozialprodukt arbeiten, sondern für ein Bruttogenialprodukt. Und diese Einstellung, so weiß man hier, wird sowohl in Frankreich als auch in Japan geschätzt.
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Boxed Stories
16.05.2011
Paris, Frankreich
Mit einigen Freunden und Künstlern hat Shoes-Up das Konzept „Histoires en boîtes” (Geschichten aus dem Karton) erdacht. Der Grundgedanke bei dieser handgefertigten Installation ist, dass der Schuhkarton die Herkunft des Schuhs selbst erzählt. Der Schuhkarton wandert mitsamt seinem Inhalt um die ganze Welt. Der Schuhkarton schützt den Schuh und seine Markengeschichte. Der Schuhkarton ist der erste Kontakt zwischen dem Käufer und seinem neu erworbenen Produkt. Der Schuhkarton ist ein Hort für die Geschichten, die ein Paar Schuhe erzählen kann. Shoes-Up hat die Reise des California ’78 von Japan nach Amerika nachgezeichnet. Das Modell stammt aus Japan und wurde durch das Joggingfieber berühmt, das damals sowohl in Japan als auch in den USA grassierte. Wer diese Geschichten erfahren möchte, braucht nur den Schuhkarton zu öffnen. Den Karton des California ’78 öffnen.
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Team Lab
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TEAMLAB ist eine Gruppe von Top-Technologen, die seit 2001 in Tokio aktiv sind. Unter der Leitung von Toshiyuki Inoko arbeiten hier zahlreiche Spezialisten unter einem Dach, z.B. Programmierer, Netzwerktechniker, Designer, Roboterprogrammierer, Architekten, CG-Trickzeichner und Mathematiker. TEAMLAB arbeitet medienübergreifend und entwickelt etwa Web- oder Roboter-Technologien, macht Installations- und Videokunst sowie Raumdesign und lässt damit die Grenzen zwischen Technologie, Kunst und Design immer durchlässiger werden.
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MIDORI
06.05.2011
Tokio, Japan
Der Frühling war Vorbild für das von den japanischen Top-Technologen entwickelte Spiel Sketch Piston 5: MIDORI. Es ist ein interaktives Spiel, bei dem man mit Hilfe einiger einfacher, kinderspielzeugartiger Werkzeuge eine Melodie komponieren kann. Diese kann durch Deko-Symbole und Figuren nach Belieben aufgepeppt werden, und der User kann sogar seine selbst erschaffene Symphonie mit Freunden auf Facebook und Twitter teilen.
Also, Krickelt, malt, verschickt Eure Werke und habt Spaß!
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Takayuki Akachi
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Takayuki Akachis Blog ist ein Reisetagebuch eines Regisseurs und Reisenden, der rund um den Erdball an verschiedenen Projekten arbeitet. Akachi-sans Blog dokumentiert die Entstehung seines neusten Films „Many Steps”.
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Many Steps
15.03.2011
Worldwide
Für den Regisseur Takayuki Akachi ist Film ein Medium, das die ganze Bandbreite des menschlichen Daseins reflektiert. Dabei verfolgt er einen ganz eigenen rhythmischen Erzählstil. Alltägliche Begebenheiten erhebt Takayuki zur Kunst. Mit seiner Detailverliebtheit und der stets fühlbaren Präsenz gelingt es dem Regisseur, aus scheinbar gewöhnlichen Begebenheiten im Leben eines Menschen eine Symphonie aus Musik und Bildern entstehen zu lassen, die den Betrachter unweigerlich in seinen Bann zieht. Selbst die kleinsten Gesten und Ausdrucksweisen inspirieren Takayuki zu seinen Filmen, die aus seinen Reisen um den Globus faszinierende Reisetagebücher werden lassen.
Der MEXICO 66 ist der wohl bekannteste Kultschuh von Onitsuka Tiger und wird von Millionen Sneaker-Fans auf der ganzen Welt getragen. Seit er vor 40 Jahren auf den Markt kam, hat sich der MEXICO 66 von einem innovativen Laufschuh zu einem flexiblen und stylischen Low-Profile-Sneaker entwickelt.
Akachis Weltreise durch 10 Städte preist die vielen Gesichter einer globalen Kultur und zeigt uns all das Sehens- und Hörenswerte, das er unterwegs aufgespürt hat. Das Ergebnis ist „Many Steps“, eine fröhliche Hommage an die Völkervielfalt.
Auf Akachi-sans Blog erfährt man die Entstehungsgeschichte des Projekts; den fertigen Film gibt’s auf seiner Vimeo-Seite zu sehen.
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Reality Studio
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Svenja Specht ist beim Label Reality Studio für das Design verantwortlich. 1998 machte sie ihren Abschluss in Mode- und Produktdesign. Sie arbeitete bereits in Paris, Peking und Deutschland im Bereich Grafik-, Produkt- und Modedesign, bevor sie 2005 in ihre Heimatstadt Berlin zurückkehrte und mit Reality Studio ihr eigenes Modelabel gründete.
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Reality Studio
25.02.2011
Berlin
Svenjas Designs sind ein Mix aus multikulturellen Einflüssen und androgyner Eleganz. Ihre Klamotten sind einzigartig, dabei aber absolut tragbar. In diesem Sommer war die Reality Studio Kollektion in Paris, Berlin, Tokio und Kopenhagen zu sehen und ist in ganz Europa, Asien und den USA zu haben. Onitsuka Tiger und das Modelabel Reality Studio haben viel gemeinsam: Beide sind weltoffen und probieren immer wieder gerne Neues aus. So ergab es sich schnell, dass sie ihr Know-How bündeln und gemeinsam ein neues, spannendes Schuhmodell entwerfen wollten, den FABRE LIGHT RS. Als Inspiration für dieses Modell dienten übrigens Leben, Kunst und Kultur der nordamerikanischen Indianer. Ein weiteres Vorbild ist Prinzessin Mononoke, eine Figur, die der japanische Manga-Künstler Hayao Miyazaki 1997 mit einem Animations-Fantasy-Film mit historischem Hintergrund ins Leben rief. Ähnlich wie die Indianer aus Nordamerika pflegt auch diese Prinzessin eine besondere Beziehung zur Natur und den Seelen der Tiere.
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Soma Design
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Hinter Soma Design steckt eine Designergruppe, die „mit freiem Kopf entwerfen“ will. Der Name steht für klare Linien und Designs, die verschiedene Bereiche wie Mode, Grafik, Illustration und Sound miteinander verbinden.
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Soma Design
11.03.2011
Tokyo, Japan
Das Markenzeichen von Soma Design ist ein unvoreingenommenes Design-Verständnis. So durchzieht der freigeistige Charakter des Kollektivs die gesamte Produktpalette, die von Mode über Grafik bis hin zu Illustrationen und Sound-Designs reicht.
Die langjährige Liaison von Onitsuka Tiger und dem Basketballsport brachte Soma Design auf die Idee, eine Hommage an den FABRE BL-S zu entwickeln. Dieser Schuh wurde zunächst speziell für Dave Cowens entwickelt, den NBA „Rookie of the Year” des Jahres 1970, nachdem der Firmengründer Kihachiro Onitsuka jahrelang in den Turnhallen der Schulen in Kobe geforscht hatte, um den perfekten Schuh zu entwickeln.
Der FABRE wird in seiner neuen Gestalt nicht von seiner Geschichte erdrückt, im Gegenteil, sie betont das klare Design dieses Vintage-Sneakers. Mit Hilfe von 3D und 2D Animationen und diversen Spezialeffekten zeigt uns Soma Design die verschiedenen Gesichter des Schuhs im Lauf der Zeit, wobei das Bemühen von Onitsuka Tiger um Handwerkskunst und Authentizität nicht zu übersehen ist.
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Silent Running
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"Silent Running" ist das täglich aktualisierte Web-Tagebuch des Künstlers Emeric "Takeshi" Trahand. Der Vollblutkünstler lässt uns darin anhand von Fotografien an seinem Alltag teilhaben. Wir erleben hier hautnah, wie er sich jeden Tag aufs Neue inspirieren lässt und schauen ihm dabei zu, mit welchem Ideenreichtum er aus einfachen Fotografien immer wieder aufs Neue surreale Landschaften entstehen lässt.
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LimberUp Moscow
11.01.2011
Brooklyn, NY, USA
Der LimberUp Moscow wurde als Trainingsschuh für die japanischen Teilnehmer der Olympiade 1980 in Moskau entwickelt. Diesem Zweck konnte er allerdings nie dienen, da sich Japan damals dem von den USA ausgehenden Boykott der Spiele anschloss und letztlich keine Sportler in die Sowjetunion schickte.
Denkt man heute an die Moskauer Olympiade, so erinnert man sich vornehmlich an die Kontroversen um den Boykott. Dabei gerät häufig die Tatsache in Vergessenheit, dass bei dieser Olympiade zum ersten Mal besonders die Frauen von sich reden machten. 1980 waren so viele Frauen am Start wie noch nie zuvor bei Olympischen Spielen, und viele Sportlerinnen haben Weltrekorde geholt, von denen einige bis heute ungebrochen sind.
Diese olympische „Blütezeit“ des Frauensports hat Emeric „Takeshi" Trahand auf die Idee gebracht, jenen Frauen mit Ikebana-Blumenarrangements als Symbol weiblicher Energie und Leistung ein Denkmal zu setzen. Mit dem Entwurf dieser drei Modelle kehrte er gewissermaßen zu seinen japanischen Wurzeln zurück. Diese reflektieren nicht nur das kulturelle Erbe, das er mit Onitsuka Tiger teilt; er liefert damit auch einen faszinierenden und farbenfrohen Beitrag zu unserer Firmentradition. Schließlich haben wir dem Sport schon immer viel Leidenschaft geschenkt, und Leistung zählte für uns immer mehr als Kontroversen und politische Diskussionen.
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Yoske Nishiumi
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Persönlicher Blog von Yoske Nishiumi, dem Creative Director des deutschen Koi Klubs. Der Leser bekommt hier lebhafte Eindrücke in Yoske Nishiumis diverse Projekte, seinen schrägen Geschmack und seine ganz persönliche Haltung in Sachen Kreativität.
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Family and Friends
09.01.2011
Berlin, Deutschland
Onitsuka Tiger liefert hier schon mal ein paar Eindrücke der anstehenden Zusammenarbeit mit Koi Klub, McQueen, Reality Studio und Tillmann Lauterbach. Die Family and Friend betitelte Werkschau wird in einer eigens dafür eingerichteten Kurzzeit-Galerie auf der Berlin Fashion Week zu sehen sein.
Mit deutlichem Bezug zum authentischen japanischen Markenbackground entwirft der Koi Klub Creative Director Yoske Nishiumi, der schon oft mit Onitsuka Tiger zusammengearbeitet hat, für diese einzigartigen Stücke derzeit einen ebensolchen Raum. Unter Einsatz vieler künstlerisch arrangierter japanischer Symbole wird Yoske die spannende Produktschau unserer Marke in einem würdigen Rahmen präsentieren.
Seine Vorbereitungen auf die Galerieeröffnung am Mittwoch, den 19. Januar kommentiert Yoske in seinem Blog. Sei dabei bei diesem spannenden Event und blicke hinter die Kulissen – von der Konzipierung bis zur Eröffnung.
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